Herzlich Willkommen!

Ich heiße Sie beim SPD-Ortsverein Sulz-Dornhan herzlich willkommen. Unser Ortsverein erstreckt sich geografisch gesehen über die ganze Breite des nördlichen Kreis' Rottweil und umfasst die Städte Sulz und Dornhan sowie die Gemeinde Vöhringen. Zu den drei Kernstädten gesellen sich stolze 18 Teilorte. Eine echte Herausforderung, über eine so große Fläche ehrenamtlich SPD-Arbeit zu machen. Doch wir tun es mit Engagement und großer Hingabe. Mit Freude stellen wir fest, dass sich in unserem Gebiet auch wieder mehr junge Menschen politisch beteiligen wollen. Derzeit sind ca. ein Fünftel unserer Mitglieder unter 30 Jahre alt. Das gibt Anlass zur Hoffnung.

Herzlichst Traude Mangold (Vorsitzende des Ortsvereins)

 

20.08.2021 in Ankündigungen

Besuch des Bundestagskandidaten Mirko Witkowsky in Sulz

 

Am 27.07.21 konnte Mirko Witkowsky, unser Bundestagskandidat, bei der Sulzer Tafel vorbeischauen. Er wurde am Öffnungstag der Sulzer Tafel von der Tafelleitung Sabine Göhring und der Geschäftsführerin der diakonischen Bezirksstelle Sabrina Haller empfangen.

Dank eines guten Tafelteams, das aus 12 MitarbeiterInnen und 6 Fahrern besteht, kann die Sulzer Tafel jeden Dienstag öffnen.
85 Familien (ca. 260 bis 300 Personen) haben die Möglichkeit sich bei der Tafel kostenlos mit Lebensmitteln zu versorgen.
Die Lebensmittelspenden werden wöchentlich bei verschiedenen Supermärkten aber auch Einzelhändlern durch die Tafelfahrer abgeholt.
Durch Kooperationen über die Tafel Deutschland können auch größere Überbestände bei der Fa. Rewe in Bondorf und auch bei Edeka in Balingen abgeholt werden.

Die Aufgabe der TafelmitarbeiterInnen ist es, vor der Öffnung der Tafel das gespendete Gemüse und Obst nochmals auszusortieren und nach Sorten aufzuteilen. Danach werden die Lebensmittel an die Klienten ausgegeben. Hier wird immer auch Rücksicht genommen, auf die einzelnen Bedürfnisse der Menschen.
 

Sabine Göhring, die Leiterin der Sulzer Tafel, findet es eigentlich ein Armutszeugnis, dass solche Institutionen wie die Sulzer Tafeln in einem reichen Deutschland notwendig sind. Doch ist es immer noch besser Lebensmittel mit geringer Haltbarkeit weiterzugeben als zu entsorgen.


In den vergangenen Monaten ist die finanzielle Lage bei vielen Klienten schlechter geworden. Viele haben ihre Arbeit verloren oder mussten Kurzarbeit antreten. Vermehrt kommen auch junge Menschen, die aufgrund der derzeitigen Lage am Arbeitsmarkt, keine Beschäftigung finden, in die Tafel.
Es gibt aber auch die Gruppe der RentnerInnen, deren kleine Rente kaum ausreicht, um das tägliche Leben zu bestreiten. Leider kommt der/die eine oder andere aufgrund von Scham trotzdem nicht zur Tafel.

Sabrina Haller wünscht sich von der Politik, dass es Menschen, die am Existenzminimum leben, ermöglicht wird, wenigstens die Grundbedürfnisse zu decken.

Für die SPD sind die Themen Grundrente, Rentenanpassungen und auch ein gerechter Mindestlohn wichtige Schwerpunkte, die durchgesetzt werden müssen.

17.08.2021 in Ankündigungen

Wahlkampf in Sulz in vollem Gange

 

SPD- Wahlkampf mit "Fakt oder Fake?"


Am Donnerstag, 26. August, wird der Bundestagskandidat der SPD, Mirko Witkowski, sich auf dem Sulzer Marktplatz vorstellen; im Anschluss daran, von 12 bis 13 Uhr, wird es vom Marktplatz aus eine besondere Stadtführung von mir geben. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen: "Fakt oder Fake? Sieben unglaubliche Geschichten aus Sulz, eine davon pure Erfindung. Aber welche?" Teilnehmer können ihre Wahl abgeben, den Siegern winken Preise.

22.03.2021 in Aktuelles

Schulbusverkehr unter Pandemiebedingungen

 

Einige aus dem SPD-Ortsverein Sulz-Dornhan haben sich in Gesprächen mit den bislang gemachten Erfahrungen aus der Pandemie beschäftigt und fragen nun, welche Konsequenzen gezogen wurden oder werden müssen. Ein Widerspruch, der jedem Betrachter sofort ins Auge fallen musste, war ja im Herbst, dass Schüler:innen zwar angehalten waren, im Unterricht Masken zu tragen und Abstand zu halten, in den Schulbussen aber teilweise dicht an dicht gequetscht transportiert wurden. "Verstärkerbusse" wurden Wochen später eingesetzt, aber längst nicht überall.

So bleiben Fragen:

  1. Welche Erkenntnisse hat die Verwaltung aus der Schüler:innen- Beförderung seit September letzten Jahres gewonnen? Sind Zusammenhänge zwischen der drangvollen Enge in den Bussen und Krankheitsausbrüchen an Schulen festgestellt worden? Ist diese Frage überhaupt gestellt worden?
  2.  Welche Vorkehrungen sind getroffen, damit die Schüler:innenbeförderung nach Wiederaufnahme des Regelbetriebs unter Berücksichtigung der neuen, noch ansteckenderen Mutanten nicht zu einer weiteren ( vierten?) Welle führt?
  3. Werden "Verstärkerbusse" auch weiterhin und in größerer Anzahl als bisher eingesetzt werden?

Der Ortsverein wird die Lage weiterhin konstruktiv-kritisch begleiten.

 

22.03.2021 in Aktuelles

EINWURF

 

2,1 Milliarden bringen 20 Minuten Fahrzeitverkürzung - seid ihr noch bei Trost?

Jetzt also wieder neue Ausbaupläne für die Gäubahn - wieder Zeitverzögerung, damit ja nix wirklich Hilfreiches geschehen muss, und eine Alibi- Verbesserung durch die Zweispurinsel zwischen Horb und Neckarhausen. Seht her, wir tun was! Fest steht bei all dem inzwischen nur, dass aller Einsatz für durchfahrende Züge bis zum Stuttgarter Hauptbahnhof vergebens war, der Umstieg in Vaihingen ist beschlossene Sache; nur wird man dort viel länger umsteigen müssen, weil an 2030 kein Mensch glaubt.

Hinzu kommt: die IC- Halte in Singen und Böblingen sollen entfallen, wird das verhindert, steht Horb auf der Streichliste, womöglich auch Rottweil. Was einem dazu einfällt, ist nicht druckfähig.

Alles in allem: lauter gute Nachrichten für unsere notleidenden Autoproduzenten! Wieviele Autolobbyisten arbeiten eigentlich in der Bahnverwaltung?

Klaus Schätzle

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