06.09.2017 in Ankündigungen
28.08.2017 in Historisches
Am Dienstag, 5. September, ist der der SPD- Bundestagskandidat Georg Sattler den ganzen Tag in Sulz unterwegs. Neben Gesprächen bei arcus und der NWS, einer Führung durch die Stadtkirche und einem Treffen mit Gewerkschaftsmitgliedern wird er sich auf der Breite von 16 bis 18 Uhr in Begleitung von Gemeinderäten bei kurzen Besuchen vor jeder Tür vorstellen. Während dieser Zeit können ihn auch Bürger ansprechen, die nicht auf der Breite wohnen. Am 8. September von 17 bis 19 Uhr wird er auf einer weiteren Tour Kastell besuchen und auch diesesmal werden Gemeinderäte dabeisein.
09.08.2017 in Ankündigungen
"10 Minuten für Europa"
Redner: Georg Sattler (SPD-Bundestagskandidat im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen)
am Freitag, den 11.08, um 18 Uhr
Tuttlingen, Place de Draguignan (vor "Stiefels Buchladen", Donaustr. 44)
09.08.2017 in Aktuelles
Es geht Schlag auf Schlag, ein Landes- und Bundespolitiker nach dem anderen folgt der Einladung des SPD Bundestagskandidaten Georg Sattler, in die Region zu kommen und zuzuhören.
Am Dienstag war Georg Sattler noch mit dem Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner in Sulz unterwegs um mit den Frauen der Witwengruppe Sulz zu sprechen und zu diskutieren.
Am morgigen Donnerstag lädt er bereits um 11 Uhr zum Stadtspaziergang mit dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion und ehemaligen Kultusminister, Andreas Stoch, ein. Los geht es am Rathaus, von wo aus es dann zur Donau geht. Hier sprechen Sie gemeinsam mit Interessierten über das aktuelle Thema Donau-Absenkung. Weiter geht es durch den Donaupark zu den Gymnasien, zum Thema Bildung. Der Weg führt die Gruppe dann durch den Stadtgarten über die Bahnhofstrasse zurück zum Marktplatz zum Thema Baustellen in der Donau-Stadt. Anschließend werden Sie noch die Baustelle des Innovations- und Forschungs-Centrums der Hochschule Furtwangen besuchen.
Am Abend erwartet Georg Sattler dann die SPD Landesvorsitzende Leni Breymaier zur Baustellenbesichtigung des ThyssenKrupp Testturms in Rottweil. Und am kommenden Mittwoch begrüßt er den Finanzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Lothar Binding.
03.08.2017 in Aktuelles
Einwurf
Erst Begeisterung, dann Ernüchterung, schließlich Entsetzen haben in der Tat die verschiedenen Planungsstufen im Zusammenhang mit der Modernisierung des Mittelbahnsteigs hervorgerufen, an welcher sich die Stadt mit der Schaffung eines gänzlich neuen Zugangs (oder Stadteingangs) beteiligen wollte. Man war sogar bereit, nicht unbeträchtliche Folgekosten in Kauf zu nehmen, um nicht nur reine Barrierefreiheit herzustellen sondern auch eine Treppenanlage zu schaffen, die einer Einladung zum Bahnfahren glich und einer Begrüßung ankommender Reisender dazu. Schließlich sind sich Verwaltung und Gemeinderat ihrer Mitverantwortung bei der Verwirklichung des Nationalen Klimaplans wohl bewusst: der Rückgang des CO2 - Ausstoßes und gar Treibgasemissionsfreiheit sind nur zu haben, wenn umweltfreundlicher Verkehr stark wächst. Und von allen Seiten kam nur Lob.
Dann aber musste der amphitheatralische Treppenaufgang erst abgeknickt und schließlich - weil nicht bezuschussbar - ganz aufgegeben werden. 800 000 € entfalten ein ungeheures argumentatives Gewicht. Es bleibt ein neuer Mittelbahnsteig, barrierefrei durch zwei Fahrstühle erschlossen, es kommen hinzu Fahrradboxen und eine Neugestaltung der Fläche um den stadtseitigen Abgang.
Es bleibt aber auch, bahnseitig nahezu unverändert, die Unterführung. 9,5 m 'Angstraum', beschmutzt durch 'Raummarkierungen' von Mensch und Tier, dunkel, vermüllt. Keine Einladung zum Bahnfahren, keine Begrüßung für Reisende. Ein Ort, der ekelt.
Nun gut. Unsere Erwartungen, die sich nicht erfüllt haben (Hausbahnsteig, Interim plus, Tageslicht im Tunnel), kennt der ankommende Reisende nicht; er wird also zunächst auch nicht enttäuscht sein sondern den Stadteingang so beurteilen, wie er ihn vorfindet. Und da spielt nun mal die Unterführung - noch vor dem Bahnhofsplatz, einem echten Schmuckstück - eine zentrale Rolle als Ort des ersten Eindrucks. Wenn wir schon den Sarkophagdeckel nicht liften und Tageslicht einlassen können, so muss der Tunnel eben taghell erleuchtet sein. Und den Verschmutzern müssen wir mit Kameras zu Leibe rücken und die Ertappten auch zur Kasse bitten. Eine weitere Aufgabe für das Ordnungsamt, ich weiß.
Aber nur, wenn die Unterführung weder Angst noch Ekel einflößt, kann der neue, barrierefreie Mittelbahnsteig die auf ihn gesetzten Erwartungen erfüllen.
Klaus Schätzle